Cannabis hilft bei Übelkeit

Es ist schon seit längerem bekannt, dass Cannabis bei Übelkeit hilft. Dies wird durch viele Studien belegt, die in diesem Bereich gemacht worden sind. In den Studien geht es oft um Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit Krebs und Chemotherapie oder bei AIDS / HIV. Diese Studien zeigeneEindeutig, dass Cannabis genau so gut, teilweise sogar besser wirkt als übliche Medikamente.

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Cannabis hilft bei Epilepsie

Einführung

Epilepsie-Patienten leider an spontan auftretenden Krampfanfällen, die das normale Leben sehr schwierig gestaltet. Diese Krampanfälle reichen von selten (1 x im Monat) bis sehr oft (mehrmals am Tag) und belasten der Körper extrem.

In der Behandlung von Epilepsie werden oft Medikamente verschrieben. Diese sind für viele Patienten hilfreich, aber trotzdem treten ungewünschte Nebenwirkungen auf. Bei manchen speziellen Formen von Epilepsie gibt es nicht mal Medikamente die dem Patienten verschrieben werden können. Epilepsie war eine der ersteLies weiter

Cannabis hilft bei Parkinson

In den letzten Jahren befasst sich die Forschung mehr und mehr mit der Anwendung von Cannabis bei Parkinson. Zu diesem Zeitpunkt gibt es wenige klinische Studien, die den positiven Effekt von Cannabis zur Behandlung von Parkinson nachgewiesen haben. Aber es gibt einige Erfahrungsberichte von Parkinson Patienten, die von einer positive Auswirkung auf ihr Krankheitsbild berichten.

Eine Studie hat festgestellt, dass Patienten mit Parkinson teilweise eine doppelt so hohen Endocannabinoid- Spiegel haben als gesunde Menschen. Endocannabinoid ist das körpereigene Cannabinoidsystem in dem der Körper selbst Cannabinoide dem Körper zu Verfügung stellt. Dies bietet Aufschluss darauf, dass der Körper versucht mit der Erhöhung des Endocannabinoid-Spiegels die Krankheit Parkinson zu bekämpfen.

Eine Studie aus 2011 zeigt auf der einen Seite, dass THCV die Krankheitssymptome reduziert, speziell die motorischen Erkrankungen, wie Tremor (Zittern) und vor dem Zerfall von Nervenzellen schützt. In der gleichen Studie wurde auch die Wirkung von CBD und THC auf das Krankheitsbild Parkinson überprüft. Bei Tierversuchen wurde herausgefunden, dass CBD und THC die Nervenzellen von dem Zerfall schützen.

Eine Studie aus 2012 ergab, dass THC bei Menschen mit Parkinson vor Neurotoxischen Effekten schützt. Bereit 2004 berichtete eine Studie, dass Patienten nach der Einnahme von Cannabis eine Verbesserung verspürt haben, gerade in den Bereichen verlangsamter Bewegung, Tremor (Zittern) und Muskelsteife.

Patienten berichten außerdem, dass es bei der Behandlung von Levodopa oder ähnlichen Medikamenten teilweise zu einer Dyskinesie kommt. Eine Dyskinesie kann verschiede Symptome wie zum Beispiel schmerzhafte Zungen-, Schlund- und Blickkrämpfe oder auch Zuckungen im Gesichtsbereich. Patienten berichteten, dass nach der Einnahme von Cannabis die Nebenwirkungen zurückgegangen sind.

Erfahrungsberichte legen nahe, dass die Behandlung mit Cannabis langfristig erfolgen sollte, da sich eine Verbesserung der Nebenwirkungen und Symptome teilweise erst nach einem längeren Zeitraum auswirkt.

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