Joint

Der Joint


Joint RollDer Joint ist neben der Bong die Beliebteste Methode, Cannabis zu konsumieren. Beim Joint gibt es zwar nicht so viele Variationen und Exotik, als bei einer Bong, allerdings lässt sich auch hier Abwechslung durch verschiedene „Bau-Methoden“ schaffen. Zuerst sollte man jedoch wissen, wie ein Joint aufgebaut ist, wie er gedreht wird und was in ihn hinein kommt.

 

Was benötige ich für einen Joint?

  • 1 Filter-Tip
  • 1 Pape zum Drehen
  • evtl. 1 Aktivkohlefilter
  • und natürlich Cannabis

Wie drehe ich einen Joint?

Um einen Joint „bauen“ zu können, braucht ihr erst einmal Cannabis, einen Filter-Tip, welcher rund Joint unrolledgedreht wird und Papes. Papes gibt es in vielen verschiedenen Größen und sogar Geschmacksrichtungen. Zu Beginn empfehlen wir normale Standardpapes, mit welchen Joints relativ einfach gebaut werden können. Papes mit Geschmack sorgen für das gewisse Etwas beim Rauchen und bieten einen gewissen Grad an Stil und Exklusivität. Jedenfalls nehmt ihr euch euer Pape und den zuvor gedrehten Filter-Tip zur Hand. In das Pape füllt ihr nun das vorher zerkleinerte Cannabis. Anschließend den Filter dazu legen und alles zu einer Joint-Rolle drehen.

Das Bauen kann sich besonders für Anfänger zunächst schwierig gestalten. Doch lasst Euch nicht entmutigen, falls es nicht beim ersten Mal klappen sollte. Übung macht auch hier den Meister und wer es noch einfacher haben will oder einfach nicht die Zeit hat, Joint bauen zu üben, kann sich eine sogenannte Drehmaschine kaufen.

Was kommt in den Joint hinein?

In einen Joint kommt in der Regel nur Cannabis und ein Tip, bzw. Filter. Durch den Filter werden  Joint rauchen ohne Tabakschädliche Stoffe selektiert. Um Cannabis zu sparen und einen sachten Einstieg zu gewährleisten, benutzen einige Konsumenten auch eine Mischung aus Cannabis und Tabak. Wir raten jedoch strikt davon ab. Weshalb, erfahrt ihr unter anderem Hier. Cannabis entfaltet bei der Verbrennung zwar auch einige nicht gesundheitsfördernde Stoffe, die sich in der Lunge absetzen, Tabak ist jedoch bei Weitem gefährlicher und krebserregender. Die Schadstoffbelastung für unseren Körper durch Cannabis ist hier noch relativ unbedenktlich. Wer meint, der Joint brennt mit purem Cannabis nicht richtig, kann auch zusätzlich Knaster (rauchbare Pflanzenteile von Hanf, kein Tabak) verwenden.  Wer es auf ganz gesunde Art machen will, konsumiert sein Cannabis durch einen Vaporizer. Dieser verdampft das Cannabis, statt es zu verbrennen. 

Mischkonsum

aktivkohlefilter jointDurch den Mischkonsum werden mehr Schadstoffe in die Lunge gezogen, weshalb wir Euch dringend zu einem puren Joint raten. Zudem gibt es ein Merksatz, den ihr euch verinnerlichen solltet: Nikotin unterdrückt die THC-Wirkung, während THC die Nikotinwirkung steigert! Um den Joint noch „gesünder“ zu gestalten, kann auch ein Aktivkohlefilter benutzt werden. Dieser filtert nicht nur gefährliche Schadstoffe zusätzlich heraus, sondern sorgt auch dafür, dass der Joint nicht zu heiß wird und ihr nichts vom Tip mitraucht.

Wer über keine Aktivkohlefilter verfügt, baut stattdessen einen Tip ein. Ein Tip sollte aus stabilem Papier – also nicht zu dünn – gerollt werden. Partyflyer sind eine Alternative, auf die viele Konsumenten zurückgreifen. Wir können das jedoch nicht empfehlen, da der Tip – oft auch einfach Filter genannt – aus unbedrucktem Papier bestehen soll. Ansonsten kann die Verbrennung des Papiers und der Farbe dazu führen, dass noch mehr Schadstoffe entstehen, die sich dann in Eurem Körper ablagern.

Bau-Methoden


Wie schon erwähnt, gibt es viele Möglichkeiten, beim Jointbauen Abwechslung und Stil mit hineinzubringen. Diese benötigen jedoch nicht nur Können und Fingerfertigkeit, sondern auch sehr viel Cannabis. Diese witzigen Formen sorgen jedenfalls bei jeder Party für einen Lacher.

Kreuz-Joint

Kreuz Joint


Joint in Hanfblatt-Form

Joint in Hanfblatt-Form


Einhorn Joint

Einhorn Joint


Joint geflochten

Joint geflochten


Filter Formen

Filter Formen

Joint BluntIm Internet findet ihr natürlich noch viele weitere Varianten. Zusätzlich sind für fast jede Form Anleitungen bei Youtube zu finden. Denkt daran, dass das „Pape“ beim typischen Blunt aus Tabak besteht!

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