Mein Leben als Guffel

 In Lifestyle, Umgang mit Cannabis, Unkategorisiert

Wie ist es ein Guffel zu sein? Was denkt die Familie? Und vor allem, wie gehe ich mit Cannabis um? Ich erzähle euch mein Leben als Guffel.

Hallo meine Lieben,mein leben als guffel

ich bin Purple Haze und bin 23 Jahre alt. Ich bin eine offene, eigentlich immer positiv gestimmte junge Frau. Ich bin berufstätig und gehe gerne arbeiten. Cannabis konsumiere ich jedes Wochenende und ab und an auch unter der Woche. Rauchen tu ich selten alleine, häufiger mit Freunden oder meinem Freund. Mich entspannt das nach einem harten Arbeitstag oder nach einer stressigen Woche. Es ist nicht so, dass man in eine Traumwelt flüchtet und in einer Welt lebt, die nicht realistisch ist. Viele denken das. Doch das ist überhaupt nicht der Fall. So wie viele ihr Gläschen Rotwein am Abend genießen, so genieße ich einen Joint oder auch mal eine Bong, die etwas schneller wirkt. Wir „Guffler“ flüchten keineswegs in eine Welt, die es nicht gibt. Wir schweben auch nicht davon. Wir genießen, die Welt so wie sie ist einfach nur im Hier und Jetzt. Für mich ist Cannabis Bestandteil meiner Freizeit und auch meines Lebens. Ich rauche Cannabis abends nach der Arbeit, draußen im Garten an einem warmen Sonntagmittag, nach einer Party zum Runterkommen und wenn ich krank bin. Es gibt keine bessere Medizin als Gras. Das könnt ihr mir glauben. Egal, ob Grippe oder Menstruationsbeschwerden. Cannabis hilft!

Genießt das Hier und Jetzt

Ja manchmal rauche ich auch wenn ich traurig bin, damit es mir besser geht. Die Kunst darin liegt jedoch, das Wichtige im Leben zu erkennen und danach zu streben. Wenn alle Aufgaben, alles Nötige erledigt ist, dann sei es uns doch gegönnt am Abend, wenn kein Auto mehr gefahren werden muss, wenn die Kinder schlafen und im Fernseher nur Müll läuft, einen kleinen Joint zu genießen. Mit dem Partner garantiert eine super Gelegenheit, schöne Stunden zu verbringen und aufregende Gespräche zu führen. cannabis rauchen , zu zweit kiffen

Denn auch das kommt in unserem Alltag, in dem sich alles nur um Zeit und Hektik dreht viel zu kurz. Die Zweisamkeit. Und wenn man einmal doch Zeit hat, sich auf dem Sofa noch zusammen zu kuscheln, dann stiert man oft nur in den Fernseher, der uns Nichts bringt. Schaltet einmal den Fernseher aus. Legt euch eine CD ein und genießt bei einem Joint doch einfach den Moment wie er ist. Im Hier und Jetzt. Solange man seine Pflichten und die Pflichten der Gesellschaft und des Lebens erkennt und diesen nachgeht, kann euch Cannabis auch nicht herunterziehen. Deshalb rauche ich abends nie später als 21 Uhr. Bedenkt immer, dass eine gewisse Zeit zwischen dem Konsum und der Autofahrt zur Arbeit vergangen sein muss. Dies beträgt ca. 6-8 Stunden oder sogar mehr. Generell ist es ratsam am selbigen Tag kein Auto mehr zu fahren. Wer jedoch alt genug ist, Cannabis zu konsumieren, und das finde ich sehr wichtig, der wird auch vernünftig sein und sich dementsprechend verhalten können. JA, es kommt durchaus einmal vor, dass man etwas zu viel geraucht hat und die Müdigkeit am Morgen danach erdrückend ist. Rappelt man sich aber erst einmal auf und steigt aus dem Bett, läuft die Sache wieder. Beim nächsten Mal dann einfach langsamer machen.

Wenn der Cannabiskonsum zum Problem wird

Am Besten ist es natürlich, nur am Wochenende Cannabis zu konsumieren. Es gibt mit Sicherheit auch Einige, die nur alle 3 Monate Cannabis konsumieren oder alle zwei Wochen. Es gibt auch Welche, die guffeln mehrmals täglich. Das ist völlig unterschiedlich und überhaupt nicht feststellbar. Wie schon gesagt, muss jeder selbst für sich entscheiden, wie viel Cannabis einem gut tut. Das merkt man dann schon selbst. Ich bin der Meinung, ich rauche ser viel Cannabis. Doch was, wenn ich euch sage, dass es durchaus schon mehr war? Das war in einer Phase meines Lebens, in der es nicht so gut lief. Ich hatte keine Arbeit und auch familiär gab es häufig Stress. Das Cannabis war damals wirklich meine Flucht. Ist man einmal in dem Kreislauf drin, ist es schwer wieder heraus zu kommen. Denn wenn man mittags um 14 Uhr den Arbeitsamt-Termin für ein Köpfchen Weed sausen lässt, dann ist das schon heftig. Rausholen müsst ihr euch da selbst. Ich habe relativ schnell erkannt, dass dieser Weg nicht der ist, den ich in meinem Leben gehen möchte. Vor allem, weil doch ich immer diejenige war, die davon überzeugt war, dass kein Cannabis-Konsument ein langsamer, fauler, typischer Kiffer ist. Dieses Bild, das die Gesellschaft von uns hat, kotzt mich um ehrlich zu sein echt an. Ich habe schon viele Menschen getroffen. Auch viele Gleichgesinnte, und ihr glaubt nicht wie viele Geschäftsmänner, Lehrer, Firmenchefs, Mütter und Väter regelmäßig Cannabis zu sich nehmen. Man muss einfach nur so weit entwickelt und in der Lage sein, Cannabis als Genussmittel zu erkennen und vorsichtig damit umzugehen. Deshalb unterstützen wir auch keinen Cannabiskonsum von Minderjährigen unter 18 Jahren. Und selbst manch 18-jähriger ist eigentlich noch nicht reif genug, zu verstehen, was Cannabis ist, was es macht und wofür es verwendet werden sollte. Auch das ist ein Grund, weshalb ich FÜR die LEGALISIERUNG bin. Aufklärung wäre hier ein sehr großer Fortschritt. Aber das ist ein anderes Thema.

Was meine Eltern darüber denkenleben als kiffer, mit cannabis leben

Nun ja. Jedenfalls bin ich voll und ganz mit meinem Leben als Guffel zufrieden. Ich gehe meinen Pflichten nach und lebe glücklich, auch wenn ich mal kein Gras rauche. Das ist wichtig! Lasst euch selbst immer wieder merken, wie schön das Leben auch ohne Cannabis sein kann. Am liebsten rauche ich mit Freunden in gemütlicher Runde oder ganz gechillt mit meinem Schatz. Auch jetzt genau in diesem Moment bin ich stoned und ich glaube, keiner hats gemerkt. Stellt euch vor, ich kann mich artikulieren, Rechtschreibung beachten und sogar meinem Hobby nachgehen. Keiner sieht es mir an. Ich wurde noch nie darauf aufmerksam gemacht, dass ich offensichtlich ein Guffler bin 😀 die Meisten sind sogar überrascht, wenn ich es ihnen erzähle. Das waren auch meine Eltern. Die haben das eher beiläufig mitbekommen. Begeistert sind sie nicht, ganz einfach weil sie die Sache nicht so sehen können/wollen, wie ich. Cannabis ist eine Droge, Cannabis ist schlecht. Ich will nicht wissen, was sich manche Eltern unter Cannabis vorstellen. Und gerade weil sie selbst in ihrer Jugend mal an einem Joint gezogen haben, der wahrscheinlich bis oben hin mit Tabak gefüllt war 😀 Es sind Eltern und die sehen so einige Dinge anders als wir. Doch meine akzeptieren es und tolerieren es, solange alles andere läuft. Und das tut es.

Apropos: → raucht nie mit Tabak!! Jedenfalls ziehe ich mich jetzt wieder glücklich und entspannt zurück und werde erst einmal schauen, was der Kühlschrank so hergibt. 😀

Ihr habt Fragen zu eurem Konsum oder kennt jemanden, der evtl. Hilfe braucht? Dann schreibt uns eine Nachricht. Wir antworten dir gerne und zu 100% anonym. 

Stay green, Leute 🙂

Eure purple haze

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  • […] Auf den „Geschmack“ kam ich durch meinen Freund. Wir unterhielten uns darüber, wie es ist zu „kiffen“. Ich merkte schnell, dass er viel mehr Ahnung davon hatte als ich oder alle „Kiffer“, die ich vorher kannte. Ich war so fasziniert, dass ich ihn darum gebeten habe, mir einmal zu zeigen, wie man richtig und verantwortungsbewusst Cannabis zu sich nimmt. Mehr zu mir und dem Beginn meines Cannabiskonsums findet ihr in meinem Artikel „mein Leben als Guffel“. […]

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